Eleganz vs Praktikabilität

vergleichHeute bei einem Blogeintrag war es extrem, gestern auch schon. Ich hab mir vom UHD (UserHelpDesk) sogar meinen Firmenaccount wieder freischalten lassen müssen (hatte mich durch falsche Passworteingabe gesperrt). Die alte Tastatur (oben im Bild) zickt ja schon seit Wochen rum. Hab schon Batterien getauscht etc. Aber, sie verschluckt trotzdem Anschläge (Tasten 😉 ). Also hab ich mir schon vor Wochen eine neue bestellt, die super Bewertungen hat. Sie ist aber häßlich 😦 Und schon beim Tippen dieses Eintrages merke ich, daß ich weniger die Korrekturtaste drücken muss. Das Ding funktioniert besser. Aber fürs Auge ist sie einfach nix. Die alte war lackschwarz, in Klavieroptik. Ich hab die auch in Weiss zu Hause, sieht richtig schön aus. Die neue ist nun mehr anthrazit, höher, komischer Anschlag und häßlich… Aber damit muß ich wohl leben… Es kann nicht immer nur nach SchönGucken gehen, manchmal sollen/müssen Dinge einfach nur ihre Arbeit tun…

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Müde

klar bin ich das, bin um halb neun oder etwas später auf der Couch fast eingepennt. Die Pfarrerin hat mich mit ihrem Anruf geweckt.
Für den Sonntag muß ich nichts vorbereiten, sie wird mich nach dem Glaubensbekenntnis nach vorne holen, incl. TG (stellv. Vorsitzender im Presbyterium) ein paar Worte sagen und mich offiziell fragen ob ich der evangelischen Kirche beitreten möchte. Meine Antwort sollte dann lauten: Ja, mit Gottes Hilfe 🙂
Und das war es wohl dann auch 🙂
Natürlich bin ich schon ein wenig nervös 😉
Danach rief ich Jim an und ging ins Bett.
Die Nacht war nicht schön. Zwar hab ich geschlafen, aber total unruhig, komische, merkwürdige Träume die Gott sei Dank auch mit dem Aufwachen vergessen waren. Trotzdem schlecht gelaunt. Dann hat noch die Technik zu Hause gezickt, eine Lampe im Esszimmer hat nicht geschaltet und sich trotz meiner Bastelei am Morgen standhaft geweigert anzugehen. Muß ich heute abend mal nachschauen. Das ist der Nachteil der Technikverliebtheit. Wenn man keine Technik hat, hat man auch keinen Streß damit. Dabei funktionieren die Hue Lampen und Stripes sonst wunderbar.
Wenn wir gerade bei Technik sind: Ich konnte gestern nicht widerstehen und hab einen Echo Spot bestellt (Frustkauf 😉 ). Nicht das wir nach zwei Echo Shows die wir haben den noch bräuchten, weil zwei Echo Dots haben wir ja außerdem… Aber das Teil ist so schnuckelig… Grins. Eigentlich wollte ich warten bis das Teil in der Werbung ist. Aber Scheiß drauf, heute abend ist es wohl da… Ich hoffe, daß auch der eine Hue Stripe sich bis dahin gefangen hat 😉
Irgendwann sollte ich wohl dann auch mal ans Klavier… Aber wenn ich schon sollte schreibe…
Keine Ahnung warum das gerade wieder seit 2 Tagen so eine Sperre in mir ist. Liegt aber auch daran, daß ich die ganze Woche nur Streß hatte, mein Kopf für nichts frei ist, vor allem nicht für Kreativität…
Heute abend geht es zum Friseur 🙂 *freu* ich seh verzottelt aus, 6 Wochen Abstand ist zu lang, vor allem bei einer Kurzhaarfrisur… Am Sonntag geht es ins Staatstheater, es wird My fair Lady gespielt, ich freu mich schon sehr 🙂

Nun sollte ich hier mal was auf die Reihe kriegen…
Ich wünsch Euch ein wundervolles Wochenende mit Ruhe oder Party, Hauptsache ihr fühlt Euch wohl dabei 🙂

Wochenende in Sicht

und das it auch gut so 🙂
Zum Gekruschel gestern abend gehörte noch, daß ich das Osram Lightify LED Band in unser Hue System eingebunden hab. Hue ist ja klasse, aber ziemlich teuer. Was Jim und ich bisher alles für Smart Home ausgegeben haben darf man keinem erzählen. Angefangen von den TP-Link Steckdosen, über Billigware aus China (10 Dosen die ich nun komplett wieder rausgeschmissen hab, weil der Dienst nicht mehr funktioniert, aber nicht mehr zurückschicken kann) über Osram Lightify Plugs, an Hue angebunden, (sehr zuverlässig) bis hin zu 2 Echo Shows, einem Echo und zwei Dots… Bekloppt eben 😉 Auf jeden Fall wollte ich gestern die Osram Flex noch hinter der Couch anbringen, die Einbindung an das Hue System war easy. Aber dann ging es los: Das alte System hinter der Couch abbauen, das neue dran. Das alte Couchsystem in der Küche auf einem der Oberschränke verbauen, Kabel ziehen (muß im Schuppen noch nach einem Kabelkanal suchen, ich weiß ich hab noch welche…) etc. Das Einrichten der Szenen und Gruppen dauerte dann schon wieder länger. Und zum Schluß muß ich sagen: Ist gut geworden, aber… Es gibt doch immer ein Aber 😉 Es gibt einen Grund warum das Hue Band 30 Euro teurer ist. Es kann viel mehr Farben (Orange bekomme ich mit dem Osram nicht hin 😦  ).  Für die Couch reicht es nun aber und 30 Euro sind 30 Euro 😉 Was man nicht alles abends so tut, wenn einen die innere Unruhe nicht verläßt. Der Tag im Büro war auch einfach nur stressig gestern.

Mein armer Mann hat sich eine Erkältung geholt. Ist sogar so schlimm, daß er heute einen Termin ausfallen ließ und nur zwei Vorstellungsgepräche führt und sonst nichts macht. Die armen Leute die da kommen freuen sich sicher einen total verrotzten Chef zu sehen 😉 Aber sie werden ihn ja nur max. zweimal im Jahr sehen…, ansonsten sind sie einem Teamleiter im Land dort unterstellt…

Mein Herz hat natürlich heute morgen geblutet als mein kranker Mann mir das alles schrieb. Jim wird ja so gut wie nie krank. Erkältungen machen sonst einen Riesenbogen um ihn. Wenn er sich freiwillig dann schon mal über Mittag ins Bett legt und Grippetabletten schmeißt… Nun ja, Hirnfick STOP. Er ist erwachsen und wird sich helfen können…

Die Nacht bin ich schlafenstechnisch mal wieder nicht angekommen. Bin nur müde und vergräzt 😦  Nachher noch Thera, seit Wochen die erste wieder… Danach Einkaufen und dann Massage. Wenn ich wieder zu Hause bin, gibt es erst mal einen GinTonic. Und dann wird gebacken. Will einen NY Cheesecake für morgen abend backen, als Nachtisch. Zum Hauptgangang gibt es einfach nur eine Quiche Lorraine mit Salat. Davor ein paar Antipasti vom Türken. Hauptziel des Abends ist es die Gestaltung des Hochzeitgottesdienstes zu besprechen und wenn es geht,  am Abend alles schon zu fixen! Damit die Schola auch schon mal Probentermine abmachen kann. Leider ist das Pfarrheim bei uns an der Kirche schon belegt. Die nette Pfarrsekretärin hat bei den Leuten die reserviert haben sogar angerufen ob sie die Reservierung aufrecht erhalten. Leider ja. Nun hab ich mich für das Pfarrheim 3 Orte weiter entschieden. Das kenne ich auch, auch die evgl. Kirche dort. Wir haben dort schon mal gesungen. Das Pfarrheim ist zwar schön, aber nach dem Gottesdienst müssen wir blöderweise dann fast 10 km fahren. Das finde ich doof. Und dort in der Kirche will ich nicht heiraten (auch wenn sie zu unserer Gemeinde gehören) ich will in unserer wunderschönen Kirche heiraten. Ein Bau von 1906, aber schon direkt auf evangelisch ausgelegt bei der Planung. Also keine geerbte katholische Kirche. Die Architektur steht im Vordergrund, ganz schlicht. Die andere (wo auch das Pfarrheim ist, in dem wir jetzt feiern) ist so eine umgebaute Mehrzweckhalle (gefühlt) und kein bißchen festlich. Der Gemeindesaal ist aber schön 🙂

*lach* so hat man also seine Beschäftigung nebenher 😉

Paßt auf Euch auf da draußen und ein wunderschönes Wochenende wünsch ich Euch!

Da macht und tut man

und dann klappt es doch nicht 😉 Ich rede von der Klavierstunde. Das Adagio läuft ja besser (noch lange nicht gut, aber eben viel besser) und ich kann es CB nicht vorspielen… Total nervös war ich, die Dinge die zu Hause saßen liefen nicht etc. Das hatte ich schon lange nicht mehr bei ihr so verspürt. Das liegt aber wohl auch daran, daß in dem Andante mittlerweile viel meiner kostbaren Zeit liegt und ich es „beweisen“ wollte. CB hat sich einen gegrinst und Verständnis gezeigt und meinte: Ich fühle mit Dir. Seit dem ich wieder Unterricht hab, geht es mir genau so. Sie hat vor einem halben Jahr bei einem Kollegen der den A-Schein für Orgelmusik/Kirchenmusik hat, (sie hat den C-Schein, dafür muß man nicht studieren, aber eine zwei, oder dreijährige Ausbildung machen, soweit ich das noch im Kopf hab)selbst wieder mit Stunden angefangen und ihr geht es nämlich genau so :). Der Kollege ist ein ganz netter, total in seine Musik verliebt und arbeitet in einer der Nachbarpfarreien. Da CB für den Kollegen schon super viel Gottesdienste als Vertretung gespielt hat, hat er ihr angeboten ihr Stunden zu geben, da er diese ganzen Gottesdienststunden nie zurückspielen kann. Zuerst hatte CB große Scheu, denn bei einem Kollegen, der das gleiche wie sie macht und evtl. auch Konkurrent ist (wenn mal wieder bei ins Stellen zusammengestrichen werden in der Gemeinde) sich so zu offenbaren, ist natürlich nicht ganz einfach. Sie hat es aber gemacht. Und wenn ich dann manchmal sehe, welche Übungsaufgaben sie hat, dann muß ich echt kotzen. Ja kotzen, das würde NIEMALS in mein Gehirn reingehen. 2 Manuale und 1 Pedal zu bedienen (also DREI Notenzeilen lesen und rechts, links und mit beiden Füßen spielen), zwischen drin noch die Orgel zu registrieren etc. ist ja sowieso schon Wahnsinn und das kann sie ja auch, sonst wäre sie nicht Organistin. Aber dann die Übungen, wo sie dann zwischen drin aus dem Kopf transponieren soll, selbst eine Begleitung spielen soll (und nicht nur einfach Akkorde legen, sondern quasi beim Spielen in der Begleitung sich um die Melodie rumwinden soll etc. ) da bekomme ich alleine beim Erklären, was sie üben soll Kopfschmerzen…
Tja und wenn sie ihm dann vorspielen muß, geht es ihr wie mir 😀 und das ist doch positiv. Ich fühl mich dann nicht ganz so blöd. Ach ja, den Orgelunterricht bei ihr merkt man schon seit ein paar Wochen im Gottesdienst, sie spielt „aufwendiger“. Kanns nicht besser beschreiben 🙂
O.K. zurück zu mir 😉 Das Adagio läuft besser, nur nicht wenn ich es vorspiele. In der Stunde hab ich mir dann noch gewünscht, mein drittes Enya-Stück anzufangen, Watermark, das älteste von Enya das ich kenne. Hier in der Pianoversion (die gefällt mir am Besten, weil es auch die Geschwindigkeit ist, in der ich es spielen werde, einfach medidativ). Ich freu mich schon drauf 🙂

Der Dienstag wurde von mir dann zelebriert 🙂 Sprich ich hab tatsächlich bis kurz vor 10 Uhr schlafen können, was sehr gut tat. Danach mit meinem Mann gemütlich gefrühstückt und dann raus an die frische Luft. Fast 2 Stunden übers Feld und am Waldrand vorbei. Unser Weg führte auch am Friedhof vorbei und ich sagte Jim: Ich wohne nun schon seit 21 Jahren hier in dem Ort und hab mir noch nie den Friedhof angeschaut (meine Familie und Freunde (gar nicht drüber nachdenken…) liegen alle im Nachbarort, aus dem wir stammen). Jim wollte zuerst nicht, aber wir gingen doch dann über den Friedhof. Der ist wunderschön angelegt, mit einem Stückchen Wald und in Terrassen. Er hat 5 Ebenen ins Tal runter und strahlt wirklich Ruhe und Frieden aus. Mir war nicht bewußt, das der so schön ist. Mit tut sowas ja ganz gut. Die Sonne schien, hab ein paar Gräber mir angeschaut, in mir kam ich zur Ruhe. Jim hat dann ein wenig gedrängt zu gehen und wir sind durch den Ort und das Neubaugebiet zurück und haben uns noch Häuser angeschaut. Letztlich kamen wir bei EINEM auf einen gemeinsamen Nenner, das wir nehmen würden… Wir haben erkannt, daß wir es mit unserem gut getroffen haben, wenn auch der Garten zu klein ist und Du von 7 Nachbarn quasi umzingelt bist…

Danach hab ich mich mit der Technik rumgeschlagen über eine Stunde, ich sag nur Alexa & Co lassen grüßen. Vor allem Grüße an die WLAN-Verstärker etc. Um es mal zusammenzufassen: Es geht nichts über ein gutes Kabel (keine Verbindungsabbrüche) und Schalter (statt der Stimme) um Dinge an- und auszuschalten. Aber die TechnikTucke in mir wollte ja den ganzen Mist, also muß ich damit auch leben 😉

Als ich mich davon losreißen konnte, ging es ans Klavier. Aber ich hab nur alte Stücke wiederholt, an den beiden Enya Stücken rumgeschliffen und bei dem Neuen angefangen, mir die Begleitung anzuschauen, vor allem mit dem Übergreifen 🙂 Zum Glück hab ich die Nuvole gelernt, da ist das Gang und Gebe, zwar andere Griffe, aber das ständige Übergreifen in der Begleitung erschrickt mich nicht mehr 🙂

Abends ging es ins Kino. Neuverfilmung von ES. Ich sag mal so: Geschmackssache. Mir gefiel seinerzeit ja auch die Fernsehverfilmung, von daher hätte ich es nicht neu verfilmt. Zumal gefühlt die Zeit dafür abgelaufen ist, das war halt 80iger, 90iger. Damals las ich auch noch King, aber jetzt paßt es nicht mehr. Ob wir uns noch den 2. Teil ansehen, wenn er rauskommt, wissen wir nicht. Jim faßte es ganz gut zusammen: Der Film erinnert mich an die Goonies. Die Goonies, Kultfilm 🙂 Ich kann mir auch nicht vorstellen, diesen in einer Neuverfilmung zu sehen…

Ach ja, die Bestrahlung… Heute morgen die 5. gehabt. Mal sehen ob es was hilft. Der Fuß tut mehr weh, als nach Irland… Angeblich ein gutes Zeichen…

So, nun muß ich mal ran. Morgen und Freitag Düdo… Ich hab ehrlich gesagt NULL Bock dazu!

Paßt auf Euch auf da draußen!

Ein wenig schreibfaul

bin ich gerade. IMG_20170613_220520 Das liegt irgendwie auch daran, daß ich seit Tagen Kopfschmerzen habe und die nicht wirklich weggehen, trotz Tabletten… Nun ja, wird sich schon noch geben 😉

Unser Hochzeitstagsabend war noch sehr schön, das Essen lecker, die Unterhaltung angenehm mit meinem Mann und den Restaurantbesitzern, die sich zu vorgeschrittener Stunde dann zu uns an den Tisch setzten, und überhaupt 🙂

Am nächsten Tag haben wir den alten Fernseher zum Neffen gefahren, der total aus dem Häuschen war 🙂 Die Freude zu erleben tat wirklich richtig gut. Abends haben mein Mann und ich alleine auf der Terrasse gegrillt und einfach nur den lauen Abend und uns genossen und das hat erst recht gut getan. Sonntags Gottesdienst, danach Sonderprobe Projekt, irgendwann mal was gegessen und dann hab ich 2 Stunden mit Lucia an dem Dietro Casa gearbeitet. Es war schön mal wieder länger am Klavier zu sitzen 🙂 Tja, irgendwie ging das ganze Wochende dann viel zu schnell zu Ende.  Der Montag verflog auch einfach. Montag morgen hatte ich das Gefühl, daß das Warmwasser der Heizungsanlage rumzickt, hab gleich den Heizungsbauer angerufen und gebettelt, das sie am Dienstag noch rauskommen und sich es anschauen, da ich ja Home Office machte wegen dem Fernseher. Das klappte auch alles hervorragend am Dienstag 🙂 Super geiler Fernseher (Wahnsinn wie groß 65″ sind 🙂 ) und mittags kam auch der Heizungsbauer. Der hat zwar nix am Wasserdruck ändern können, war alles normal, aber der Ausdehnungsbehälter an der Heizung ist kaputt. Der muss gewechselt werden. Also hab ich das gleich in Auftrag gegeben, bin gespannt wann sie sich melden um das einzubauen. Das das Teil nicht lange hält wurde mir vor 6 Jahren bei der Neuinstallation des Kessels schon prophezeit… Durch die kompakte Bauweise hält das Teil nicht so lang. Deshalb machen wir nun ein separates Teil unter die Heizung, das auch größer ist, das sollte länger halten und würde genau so viel kosten wie der Austausch des bisherigen… Und da auf dem Boden unter der Heizung noch Platz ist (das Teil hängt an der Wand) und das ganze sowieso auf dem Speicher ist, in einer isolierten Kammer speziell für die Heizung, hab ich zugestimmt.

Abends war ich noch im ProjektChor und auf dem Nachhauseweg hab ich das Bild geschossen. Der Himmel sah so genial aus 🙂  Das war ein kleiner Trost, denn ich hab Jim gestern total vermisst. Es ist so ätzend sich alleine zu freuen (über den neuen Fernseher), das ich da nicht wirklich Spaß dran hatte. Aber heute abend kommt er ja. Und in der Nacht Tochter und Sohn1. Sohn1 muß bis 23 Uhr arbeiten und dann wollen die beiden sich auf den Weg machen, die 300 km fahren… Die Daddies müssen also lange wach bleiben 😉

Jim muß Freitag morgen wieder nach Heidelberg und ich zur Arbeit, aber ich denke die 2 können sich auch alleine beschäftigen. Aber jetzt erstmal den Tag heute rumkriegen und mich heute abend auf meinen Mann freuen. Manchmal ist Fernbeziehung Scheisse….

Paßt auf Euch auf da draußen!