Die kurze Woche

ist mir total lang vorgekommen 😦  Heute noch zwei Meetings (aber kurze 🙂 ) und um 15 Uhr dann raus aus dem Büro und in die Stadt zur Thera. Nicht das ich dazu heute Lust hätte, bei dem schönen Wetter. Und genau wie dem Smiley auf dem Bild geht es mir, oder wird es mir gehen 🙂  Morgen mittag will ich ein wenig im Garten arbeiten. Frisch gestylt, denn morgen früh geht es erstmal zum Friseur 😉 Wochenendziel: So viel wie möglich draußen sein  um Sonne zu tanken 🙂 Sonne auf der Haut spüren, das Leben das in den Körper zurückkommt mit der Wärme und die Energie und Akkus wieder aufladen. Alles andere ist mir egal.
Seit zwei Wochen fahr ich ja nun schom mit meinem Schnuckelchen rum, heute nachmittag von der Stadt nach Hause wird offen gefahren 🙂 Und am Wochenende natürlich auch, die Strecken zum Friseur und keine Ahnung wo es uns noch hin verschlagen sollte. Obwohl mir für Sonntag, nach dem Gottesdienst bei uns (zum Glück der frühe) der Sinn nach Frühstück und dann nach einen laaaaaaaaaaaaangen, ausgedehnten Spaziergang über Felder und Wald steht. Mal sehen ob ich Jim motivieren kann 🙂
Der Schwindel ist wieder ganz weg, war doch der Nacken, gestern hat die Physio beherzt reingegriffen und gestern abend konnte ich die Stelle mal „knacken“ lassen.. Da war was verklemmt. Ein wenig schalt ich mich selbt wegen der Panik die ich schob, aber wie gesagt, wer es einmal hatte reagiert super empfindlich auf jede Art von Schwindel..

Ich wünsche Euch ein wundervolles frühlingshaftes Wochenende und ganz viel Zeit für die Dinge die ihr liebt. Und für Ellen ein kleines Wölkchen über ihr, denn ich höre sie bei den angesagten 25 Grad schon stöhnen 😉 Unser Deal ist ja, daß ich ihr meine Wolken schicke und sie mir ihr zuviel an Sonne 😀
Paßt auf Euch auf da draußen!

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Alter Sack

Panik hätte auch in den Titel gepackt, aber ich will ja keine Panik verbreiten 😉 Heute kann ich schon ein wenig drüber grinsen, gestern abend jedoch nicht. Nach einem supervollen Arbeitstag hab ich mich ins Auto gesetzt und mich auf Klavier und einen Abend für mich gefreut. Kurz vor zu Hause fing es an, mir wurde schwindelig. Zum Glück ist das „Bild“ nicht weggekippt wie vor drei Jahren, als mir der Gleichgewichtssinn im rechten Ohr ausgefallen ist, aber mir war schlecht und ich konnte nicht wirklich gerade aus schauen. Zu Hause mich vor den Spiegel gestellt und mit Argusaugen meine Augen kontrolliert ob sich nichht wieder ein Nystagmus eingestellt hat. Zum Glück nicht. Trotzdem ging es mir nicht gut. Die Panik stieg. Die Panik und wahnsinnig Angst, daß der Schwindel wieder zurückkommt und mich wieder über Wochen aus dem Verkehr zieht. Kurz mit Jim telefoniert der mich beruhigen wollte. Ich ging ans Klavier und dachte mit geschlossenen Augen meine Stücke spielen würde mich beruhigen, hat es aber nicht… Dann hab ich mir einen Tee gekocht, durchgeatmet und versucht zu akzeptieren, daß es nun gerade so ist und dann beschlossen: Geh einfach ins Bett und schlaf. Der Schlaf wollte sich aber nicht einstellen, also hab ich zu lesen angefangen und so allmählich hab ich mich beruhigt und der Schwindel wurde weniger. Alleine das ich lesen konnte, war schon ein Zeichen, daß der ursprüngliche Schwindel nicht zurückgekommen ist, denn das ging damals ja auch die ersten 4 Wochen überhaupt nicht mit dem Schwindel…
Heute morgen ist es ein wenig besser, aber nicht weg. Ich hab nun meinen Nacken in Verdacht, da muß was klemmen und das verursacht den Schwindel. Wäre auch nicht das erste Mal, aber wenn man einmal den Schwindel mit dem Ausfall des Gleichgewichtssinn hatte ist man sein Leben geprägt. Aber ich merke schon, daß ich den Kopf nicht ganz drehen kann, da scheint sich wirklich was verklemmt zu haben.
Normalerweise beruhigt mich die Tatsache, daß es nur was eingeklemmtes ist… Aber gestern abend war schon schrecklich.
Das zeigt mir, wie sehr mich das damals geprägt hat. Die Angst werde ich wohl nie mehr los. Die Angst, daß der Schwindel noch mal kommt und ich über Wochen nicht am Leben teilnehmen kann. Ich, der wahnsinnige Angst vorm Tod hat, hab damals zu Jim in der 4. oder 5. Woche des Schwindes gesagt: Wenn das nicht wieder weggeht will ich nicht weiterleben. So arg war das.
Verstehen können das glaube ich nur Menschen die es schon mal hatten… Man hat keine Schmerzen. Nach ca. einer Woche war das kotzen vorbei, durch die Medikamente und das hochdosierte Cortison. Der Drehschwindel (es dreht sich alles um Dich, wie wenn man sich selbst zu oft im Kreis gedreht hat und dann die Augen öffnet) ließ nach ca. 1 Woche nach, wurde aber von dem netten Kippschwindel ersetzt (der Boden klapppte bei mir immer nach oben, ich konnte nicht richtig gehen, denn man kann keine Abstände abschätzen etc. Beim Lesen kippen Dir die Seiten entgegegen…) der sich satte 5 Wochen Zeit ließ wegzugehen. Der Kippschwindel ging nur ganz schleichend weg und nach 6 Wochen, war ich entgegen meines Artzes Rat wieder zur Arbeit. Autofahren mußte ich mit einem geschlossenen Auge, weil es zuviel Input für beide Augen war. (natürlich bin ich die ersten Wochen nach Arbeitsantritt keine längeren Strecken gefahren) Und nach ein paar weiteren Wochen war der Schwindel dann ganz weg.
Tja, und das alles ohne jegliche Schmerzen. Zurückgeblieben ist eine panische Angst, die sofort aufkommt, wenn mal mein Kreislauf spinnt und mir dadurch schwindelig wird, oder wie jetzt wo es anscheinend vom Nacken kommt.

Und nun fehlen mir gerade die Worte… Irgendwie brach das alles aus mir raus…

Paßt auf Euch auf da draußen!

Ausgeruht

geht es in den regnerischen Tag. Unser Wetter soll heute und morgen genau so sein 😦 Wie neidisch war ich gestern abend, als Jim anrief und sagte in HD scheint die Sonne und er wird noch spazieren gehen. Bei uns wars nur dick bewölkt und heute und morgen regnet es 😦
Da ich gestern absolut nur müde war, bin ich um 17 Uhr von der Arbeit weg und nach Hause. Im Auto entschied ich schon nicht zur Chorprobe zu gehen. Hab mich ja noch nicht angemeldet 😉 Bin mal gespannt ob CB was sagt, denn ich hab nur gefragt ob Dienstag auch Probe ist. Nicht das sie das schon als Anmeldung aufgefasst hat 😉 Zu Hause hab ich mir einen Tee gemacht und wollte ans Klavier, aber die Treppe hochzusteigen war mir schon zuviel. Also hab ich Nägel mit Köpfen gemacht, bin ins Bad (zwei Treppen hoch 😉 ), hab Zähne geputzt und lag um halb 7 im Bett mit meinem Kindle und las. Zwischendrin mit Jim telefoniert und ab halb 10 geschlafen. Und es tat so gut 😀 Ich bin zwar zweimal wach geworden, aber schnell wieder eingeschlafen 🙂 Ich weiß nicht woher diese Schlappheit kommt, es ist mir aber auch mal gerade Scheißegal! Wenn ich es durch Schlafen dann ausgleichen kann. Scheiß auf Verpflichtungen!

My life, my rules!

Paßt auf Euch auf da draußen!

*würgMotzKotz*

zeitumstellung Es ist nicht nur die Zeitumstellung, aber auf die kann ich mich gerade mit meiner Wut fokussieren 😦 Ist mir sogar ein selbstgebasteltes Smiley wert 😉 Man soll ja Wut in was Positives lenken 😉 Ich bin müde 😦 Noch müder als gestern. Aber was noch schlimmer ist: Ich fühl mich total schlapp und kaputt. Anscheinend kommen zur blöden Zeitumstellung, die meinen Biorhythmus definitiv belastet, auch noch die Nachwehen der Grippe hinzu. Von meinem Rücken rede ich zur Zeit nicht. Ich brauche wirklich ein paar Tage frei. Durchhalten bis Ende April ist angesagt! Dann geht es ja dahin. Aber vorher noch ein paar freie Tage an Ostern 🙂 Ohne Kinder 😉 Sie haben abgesagt (falls ich das noch nicht erwähnt hab…)
Zeitsprung, in die Jahre 1995 bis 2003… In diesen Jahren war es mit meinem Wintertief absolut schlimm. Kaum nahte der November hab ich gemerkt wie ich abrutsche. Die Maßnahme damals: Solarium. Ich ging 2 mal die Woche für 15 Minuten, ganz schwache Röhren, eben wegen dem Licht. Das hatte zur Folge, daß ich im Winter immer viel brauner als im Sommer war. Ich werd ja super schnell braun… Damals konnte ich diese Winterlöcher gut damit bekämpfen. Seit Jahren hab ich kein Solarium mehr von innen gesehen, ich überlege aber die Tage eines zu besuchen. Und dann kam eben in mir die Frage auf: Wo ist eigentlich ein Solarium in meiner Nähe. Gefühlt gab es vor Jahren an jeder Ecke eines, heute ist mir keines im Sinn, außer bei meinem Physio… Ich muß mal die nächsten Tage mit offenen Augen durch den Ort fahren… Auf jeden Fall will ich endlich ein wenig Sonne auf der ganzen Haut spüren, meine Laune und meine Knochen werden es mir danken!

IMG_20180327_082741.jpg Gestern abend in der Klavierstunde hat CB sich erst mal ans Klavier gesetzt und das Stück von Galloway vom Blatt gespielt. Klar hatte sie einige Verspieler drin, aber Hammer, das will ich auch mal können. Sie kannte es noch nicht und meinte: Das ist ein schönes Stück. Und dann gingen wir in die Überprüfung meines Fingersatzes und sie lobte mich dafür. Sie hat mir nur auf der 2. Seite (die hier abgebildet ist) im vorletzten Takt den Satz ein wenig geändert, damit ich flüssiger weiterspielen kann. Den Fingersatz ab Seite drei muß ich noch erarbeiten, das hat aber noch Zeit.  Tja und flüssig ist bei mir noch GAR nix. *lach* das wird auf jeden Fall ein Langläufer, vor allem ab Seite drei, wo ganz viel Bewegung in der linken Hand ist, richtige Läufe, das bin ich von Einaudi & Co ja gar nicht gewohnt. Die ganzen Striche im 3 System hab ich mir gemacht, damit ich die 16tel richtig auf die 8tel in der Begleitung verteilen kann. Vor allem da die Melodie ja nicht nur 16tel sind… da ist bei  mir mal wieder megaviel Denkarbeit von Nöten. Ich soll das ganze aber erst mal so üben, daß ich den Akkord lege beim Anfangston der Melodie und dann in den nächsten Akkord wechsle wenn er dran ist, damit ich verinnerliche, wann die Wechsel kommen und später erst zu üben den Akkord zu brechen. Da die Begleitung meist (nicht immer) mit der Prime, Quint und Oktave und wieder Quint gespielt wird, soll ich Prime, Quint und Oktave einfach mal legen und liegen lassen. Viele Stücke werden ja so begleitet (also genau diese Töne gebrochen zu spielen), von daher war Einaudi da ja schon mal eine gute Vorübung 😉 Bei den Läufen hätte ich eigentlich keinen Fingersatz so detailliert gebraucht, aber als ich die Begleitung dazu spielte, hatte ich Aussetzer im Hirn, also hab ich frechweg die Finger durchnotiert 🙂 Zusätzlich hab ich mir den Anfangston in der Begleitung unter den jeweiligen Akkord geschrieben. Zwar kann ich Notenlesen im Schlaf, aber es war zuviel auf alles zu achten und ich hab mich gern vergriffen, gerade wenn es um F (bzw. Fis) und G ging. CB fragte mich, ob es mich nicht stören würde, daß ich einfach nur ein F drunter geschrieben hatte, es aber doch ein Fis ist. Ich lachte und meinte nur. Nö, die Vorzeichen hab ich verinnerlicht, es ist nur für mich damit ich schnell genug die Richtung und Ton erfasse. Sie grinste nur drüber und meinte: Meine Schüler sind alle so unterschiedlich… Du bist Dir total sicher hier im Vorzeichen, verwirrst dich sogar selbst in dem du den falschen Ton hinschreibst und spielst trotzdem den richtigen und anderen schreibe ich sogar freiwillig in die Partitur zur Hilfe noch das Vorzeichen zusätzlich vor die Note und sie verspielen sich trotzdem. Ich mußte da lachen und fragte dann gemeinerweise nach: Das Vorzeichen in die Partitur, vor JEDE Note? Das hast Du mir doch schon übel genommen, als ich es mir bei manchen Stücken vor ein paar Ausreißer geschrieben hab… Sie meinte dann nur: Das stimmt und ich bin kein Freund davon. Und bei Dir hat es ja auch gewirkt, so sicher wie Du in den Vorzeichen geworden bist 😉 Aber manchmal gibt man nach Jahren bei manchen Schülern nach… Ich hab dann nicht weiter nachgefragt. Meine Stärken sind wirklch, daß ich die Vorzeichen,  einmal verinnerlicht bei einem Stück, so gut wie nie vergesse… Auch wenn ich mir mal ein F statt einen Fis reinschreibe und das ich Ausdauer hab zu üben üben üben, wenn mich ein Stück reizt. Mir machen auch „langweilige“ Fingerübungen nix aus. Und ich kann mir Stücke merken und spiele sie irgendwann auswendig. Mein Nachteil: Ich brauche super lange bis ich ein Stück drin hab (lach, da kommt das Auswendigspielen von fast alleine 😉  ) Ich muss viel üben, mir ein Stück hart erarbeiten. Bei mir dauert es unendlich lange, bis der Kopf es umgesetzt hat und dann nochmal so lange, beim Spielen den Kopf auszuschalten, damit ich mich selbst nicht blockiere und flüssig spielen kann. Und ich glaube, ich werde niemals im Leben frei mal so vom Blatt spielen können, ein unbekanntes Stück. ABER das ist auch alles egal, solange ich für mich meinen Weg finde, den Spaß an der Sache habe und es mir eine große Befriedigung ist, selbst an meinem beiden Klavieren zu musizieren und mich glücklich zu fühlen 🙂

Paßt auf euch auf da draußen!

Und es war doch

wieder zur kurz das Wochenende. Mal ohne Scheiß… Gefühlt hab ich mich zweimal gedreht und es war vorbei. Ich war Freitag schon müde, Samstag noch müder und Sonntag nur noch müde… Ich brauche mehr Schlaf, obwohl ich schon viel schlafe… Ich glaube ich knabber immer noch an der Dreckserkältung bzw. Grippe rum…
IMG_20180326_083755.jpg Auf jeden Fall hat mich das Bild und der Spruch wirklich lächeln lassen heute morgen 🙂

Lächeln erzeugt Lächeln,
genauso wie Liebe Liebe erzeugt.

(Mutter Theresa)

Das finde ich sehr sehr schön und wahr!
Das WE war recht ruhig, bis auf Samstag morgen, da waren wir in der Stadt. Jim brauchte noch Oberteile, ich hab mir bei H&M noch einen ultraschicken Kurzmantel gekauft (der war auf 30 Euro reduziert, da mußte ich zuschlagen) und wir waren noch beim Juwelier und dort hab ich mir mein eigenes Geburtstagsgeschenk zum 50. gemacht 🙂 Eine neue Armbanduhr… Eigentlich brauch ich keine, eine richtig gute hab ich mir vor Jahren gekauft und die anderen die ich täglich trage… da hab ich von einer anderen Marke die ich mag, auch 2 Stück (eine mit braunem Lederarmband und eine mit schwarzem) und eben die gute mit Metallband… Nun ja, ich sah die Uhr von meiner präferierten Marke und wir sind in den Laden rein. Jim wollte so ein Armband mit Anker von Hewitt (ist anscheinend total in, ich weiß davon aber mal wieder nix 😉 ) Jim bekam sein Armband nicht, aber ich die Uhr. Kurz zuckte in mir das Gewissen wegen dem Preis, aber ich sagte mir: Scheiß drauf, wozu gehst Du arbeiten und immerhin bin ich 50. geworden 🙂 Du nimmst nichts mit ins Grab 😉
Nun bin ich total glücklich mit der Uhr, dem Mantel und natürlich überhaupt sowieso, daß ich das alles mit meinem Mann teilen konnte und er mich auch unterstützt hat, mir die Uhr zu holen 🙂
Samstag mittag hab ich für Abends gekocht und es wurde recht gemütlich.
Sonntag früh ging es in den evgl. Gottesdienst um 09:30 Uhr und das war schon früh am Sonntag, vor allem weil ja noch die Zeitumstellung war…
An allen Tagen war ich am Klavier und erarbeite mir fleißig die Fingersätze für den Canon. Das wird noch ein ganz heftiges Stück… Vor allem die 16tel in der Melodie zu spielen mit der 8tel Begleitung links etc. Ich mache mal die Tage ein Bild davon. Außerdem bin ich gespannt was CB heute abend dazu sagt, in der Klavierstunde 🙂

Ich wünsch Euch eine gute kurze Woche 🙂 Paßt auf Euch auf da draußen!