*würgMotzKotz*

zeitumstellung Es ist nicht nur die Zeitumstellung, aber auf die kann ich mich gerade mit meiner Wut fokussieren 😦 Ist mir sogar ein selbstgebasteltes Smiley wert 😉 Man soll ja Wut in was Positives lenken 😉 Ich bin müde 😦 Noch müder als gestern. Aber was noch schlimmer ist: Ich fühl mich total schlapp und kaputt. Anscheinend kommen zur blöden Zeitumstellung, die meinen Biorhythmus definitiv belastet, auch noch die Nachwehen der Grippe hinzu. Von meinem Rücken rede ich zur Zeit nicht. Ich brauche wirklich ein paar Tage frei. Durchhalten bis Ende April ist angesagt! Dann geht es ja dahin. Aber vorher noch ein paar freie Tage an Ostern 🙂 Ohne Kinder 😉 Sie haben abgesagt (falls ich das noch nicht erwähnt hab…)
Zeitsprung, in die Jahre 1995 bis 2003… In diesen Jahren war es mit meinem Wintertief absolut schlimm. Kaum nahte der November hab ich gemerkt wie ich abrutsche. Die Maßnahme damals: Solarium. Ich ging 2 mal die Woche für 15 Minuten, ganz schwache Röhren, eben wegen dem Licht. Das hatte zur Folge, daß ich im Winter immer viel brauner als im Sommer war. Ich werd ja super schnell braun… Damals konnte ich diese Winterlöcher gut damit bekämpfen. Seit Jahren hab ich kein Solarium mehr von innen gesehen, ich überlege aber die Tage eines zu besuchen. Und dann kam eben in mir die Frage auf: Wo ist eigentlich ein Solarium in meiner Nähe. Gefühlt gab es vor Jahren an jeder Ecke eines, heute ist mir keines im Sinn, außer bei meinem Physio… Ich muß mal die nächsten Tage mit offenen Augen durch den Ort fahren… Auf jeden Fall will ich endlich ein wenig Sonne auf der ganzen Haut spüren, meine Laune und meine Knochen werden es mir danken!

IMG_20180327_082741.jpg Gestern abend in der Klavierstunde hat CB sich erst mal ans Klavier gesetzt und das Stück von Galloway vom Blatt gespielt. Klar hatte sie einige Verspieler drin, aber Hammer, das will ich auch mal können. Sie kannte es noch nicht und meinte: Das ist ein schönes Stück. Und dann gingen wir in die Überprüfung meines Fingersatzes und sie lobte mich dafür. Sie hat mir nur auf der 2. Seite (die hier abgebildet ist) im vorletzten Takt den Satz ein wenig geändert, damit ich flüssiger weiterspielen kann. Den Fingersatz ab Seite drei muß ich noch erarbeiten, das hat aber noch Zeit.  Tja und flüssig ist bei mir noch GAR nix. *lach* das wird auf jeden Fall ein Langläufer, vor allem ab Seite drei, wo ganz viel Bewegung in der linken Hand ist, richtige Läufe, das bin ich von Einaudi & Co ja gar nicht gewohnt. Die ganzen Striche im 3 System hab ich mir gemacht, damit ich die 16tel richtig auf die 8tel in der Begleitung verteilen kann. Vor allem da die Melodie ja nicht nur 16tel sind… da ist bei  mir mal wieder megaviel Denkarbeit von Nöten. Ich soll das ganze aber erst mal so üben, daß ich den Akkord lege beim Anfangston der Melodie und dann in den nächsten Akkord wechsle wenn er dran ist, damit ich verinnerliche, wann die Wechsel kommen und später erst zu üben den Akkord zu brechen. Da die Begleitung meist (nicht immer) mit der Prime, Quint und Oktave und wieder Quint gespielt wird, soll ich Prime, Quint und Oktave einfach mal legen und liegen lassen. Viele Stücke werden ja so begleitet (also genau diese Töne gebrochen zu spielen), von daher war Einaudi da ja schon mal eine gute Vorübung 😉 Bei den Läufen hätte ich eigentlich keinen Fingersatz so detailliert gebraucht, aber als ich die Begleitung dazu spielte, hatte ich Aussetzer im Hirn, also hab ich frechweg die Finger durchnotiert 🙂 Zusätzlich hab ich mir den Anfangston in der Begleitung unter den jeweiligen Akkord geschrieben. Zwar kann ich Notenlesen im Schlaf, aber es war zuviel auf alles zu achten und ich hab mich gern vergriffen, gerade wenn es um F (bzw. Fis) und G ging. CB fragte mich, ob es mich nicht stören würde, daß ich einfach nur ein F drunter geschrieben hatte, es aber doch ein Fis ist. Ich lachte und meinte nur. Nö, die Vorzeichen hab ich verinnerlicht, es ist nur für mich damit ich schnell genug die Richtung und Ton erfasse. Sie grinste nur drüber und meinte: Meine Schüler sind alle so unterschiedlich… Du bist Dir total sicher hier im Vorzeichen, verwirrst dich sogar selbst in dem du den falschen Ton hinschreibst und spielst trotzdem den richtigen und anderen schreibe ich sogar freiwillig in die Partitur zur Hilfe noch das Vorzeichen zusätzlich vor die Note und sie verspielen sich trotzdem. Ich mußte da lachen und fragte dann gemeinerweise nach: Das Vorzeichen in die Partitur, vor JEDE Note? Das hast Du mir doch schon übel genommen, als ich es mir bei manchen Stücken vor ein paar Ausreißer geschrieben hab… Sie meinte dann nur: Das stimmt und ich bin kein Freund davon. Und bei Dir hat es ja auch gewirkt, so sicher wie Du in den Vorzeichen geworden bist 😉 Aber manchmal gibt man nach Jahren bei manchen Schülern nach… Ich hab dann nicht weiter nachgefragt. Meine Stärken sind wirklch, daß ich die Vorzeichen,  einmal verinnerlicht bei einem Stück, so gut wie nie vergesse… Auch wenn ich mir mal ein F statt einen Fis reinschreibe und das ich Ausdauer hab zu üben üben üben, wenn mich ein Stück reizt. Mir machen auch „langweilige“ Fingerübungen nix aus. Und ich kann mir Stücke merken und spiele sie irgendwann auswendig. Mein Nachteil: Ich brauche super lange bis ich ein Stück drin hab (lach, da kommt das Auswendigspielen von fast alleine 😉  ) Ich muss viel üben, mir ein Stück hart erarbeiten. Bei mir dauert es unendlich lange, bis der Kopf es umgesetzt hat und dann nochmal so lange, beim Spielen den Kopf auszuschalten, damit ich mich selbst nicht blockiere und flüssig spielen kann. Und ich glaube, ich werde niemals im Leben frei mal so vom Blatt spielen können, ein unbekanntes Stück. ABER das ist auch alles egal, solange ich für mich meinen Weg finde, den Spaß an der Sache habe und es mir eine große Befriedigung ist, selbst an meinem beiden Klavieren zu musizieren und mich glücklich zu fühlen 🙂

Paßt auf euch auf da draußen!

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Es kommt immer anders

als man denkt 😦

Der Plan war: Aufstehen um 9, gemütlich Kaffee trinken, duschen und anziehen und dann zum evgl. Gottesdienst (heute ist der um 10:45, den ich sonst nie besuche, da ich ja mit den Katholen abwechsel und normalerweise ScholaProbe wäre) und dann langsam aber sicher mich auf meinen Mann freuen und ich gegen 13 Uhr vom Bahnhof abholen…

Als ich um kurz nach 8 wach wurde und mal für ältere Männer mußte, sah ich schon das weiße Dreckszeug draußen! Ich hab mich sofort aufgeregt und bin gar nicht mehr ins Bett. Meine Laune war gleich auf Null. Als ich in der Küche zum Handy taperte, weil ich dachte das Jim ja bald landen müsse, waren schon Nachrichten von ihm da. In Amsterdam war der Flug um kurz nach 8 nach FFM gecancelt wegen Schnee. Auch nach Luxembourg… Züge ist kompliziert. Er bekommt nun einen Flieger um 12:30 nach FFM. Der geht 1,5 Stunden, auschecken etc. Dann in die Bahn, mal sehen welche denn zu uns fährt am Sonntag, da sind die ja auch nicht so regelmäßig wie unter der Woche und dann ist er wohl am späten Nachmittag oder frühen Abend da.

Das hat meine Laune dann ganz zu Fall gebracht 😦  Raus geschaut, das weiße verschissene Dreckszeug verflucht und beschlossen ich geh nicht in den Gottesdienst. Keinen Bock durch Schnee zu latschen, auch noch mit Schirm, weil es noch immer schneit und dann auch noch in der Kirche von jemandem evtl. wieder angesteckt zu werden…. *grummel*

Damit meine Laune wieder steigt, werde ich gleich in die Badewanne steigen, mit meinem Kindle und lesen und entspannen. Und irgendwann dann ins Auto steigen um meinen Mann vom Bahnhof abzuholen….

Ich brauch Sonne und Meer….

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Wer´s glaubt wird selig

IMG_20171228_134632.jpg Angeblich soll heute die Sonne scheinen… Ich weiß gar nicht mehr wie sie aussieht, denn gefühlt hab ich sie das letzte Mal an den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr in Holland gesehen. Hier am Strand, Jim, ich und die Kinder 🙂
Ich kann dieses beschissene Grau in Grau nicht mehr ab. Und selbst wenn heute die Sonne rauskommt, nutzt es mir nicht viel, weil ich bis 18 Uhr im Büro bin. Sollte sie tatsächlich heute mittag scheinen, werde ich aber einen Spaziergang in der Pause machen…
Ausgehungert! Ja ich bin ausgehungert nach Sonne, Wärme, Licht. Und es ist mir Scheißegal, daß ich glücklich sein kann, bisher von Schnee, Eis und Stürmen verschont gewesen zu sein. Meine Seele schreit nach Sonne und das kann ich mir im Moment mit nichts schönreden!

Gestern war ich mit dem Cabrio zur Arbeit. Gott sei Dank ist es Sonntag nachmittag angesprungen und Montag bin ich ein wenig länger gefahren. Aber Montag abend mußte es ja wieder in die Garage. Kurz vor Arbeitsende hab ich die Klavierstunde abgesagt, weil ich merkte schon, daß ich in ein Stimmungstief falle. Ich bin nach Hause gefahren, hab im Cabrio die EntfeuchterPacks gewechselt und anschließend bin ich zur Garage gefahren. Mein Bruder hatte sich bereit erklärt mich nach Hause zu fahren (er wohnt in der Nähe der angemieteten Garage). Ich beschloß aber zu Fuß nach Hause zu gehen. Sind ja nur knappe 3 km! Dummerweise viel Berg hoch 😉 Aber ich bin es gegangen und je mehr ich in den Gehmodus kam, desto ruhiger wurde es in mir. Zu Hause angekommen ein wenig gekruschelt und dann ging es mit der Nase los. Die latente, seit November andauernde ON/OFF-Erkältung kam gestern abend zurück. Dicke Augen, tropfende Nase. Heute ist die Nase zu. Da kommt doch richtig Freude auf. Egal, es wird zwei Tage bleiben und dann geht es wieder weg, bis nächste Woche. Das Spiel mach ich wie gesagt seit Anfang November mit!

Heute morgen mußte ich früher auf der Arbeit sein, mein Dienstwagen muß zur Reparatur. Vorletzte Woche kam ein Arbeitskollege zu mir und meinte, daß meine Rücklichter incl. Bremsleuchten nicht funktionieren. Gleich geprüft und es war auch so. Keine Warnleuchte im Auto zeigte mir das an. Ich bin gleich in die Werkstatt gefahren, die schauten es sich an und meinten, da ist ein Teil, ein Umschalter (oder sonst ein elektronisches Teil) kaputt, das dem Auto sagt, das der Kofferaum zu ist und deshalb gehen die Lichter nicht an. Was auch immer. Sie haben es notdürftig geflickt und das Teil bestellt. Heute wird der Wagen repariert. Letztlich ist es mir egal was es war, aber der Wagen hat weder angezeigt, daß der Kofferraum auf war (was er ja auch nicht war) noch das eine Beleuchtung kaputt war. Die meinten nur, nee, war ja auch alles nicht. Ich dachte in der Werkstatt die verarschen mich. Nun ja, heute wirds gemacht und gut ist. Witzigerweise hat nicht EIN Auto hinter mir aufgeblinkt, sonst blinken sie Dir doch für jeden Scheiß nach….
Morgen früh nach Düdo, den ganzen Tag Termine, Donnerstag geht es weiter mit Terminen, ich hoffe ich komm um 15 Uhr los um nicht allzu spät nach Hause zu kommen am Donnerstag abend… Die Woche drauf dann wieder nach Düdo. Und da frag ich mich, warum ich so müde bin, warum ich schlecht drauf bin… Die elende Fahrerei nervt einfach und die Aussicht darauf auch. Aber ich glaube auch, das ist wirklich gerade dem Winter geschuldet, ich will Sonne!

Genug abgekotzt! Und versuchen die Kurve aus dem Loch zu kriegen… Vielleicht kauf ich mir Schokolade heute mittag 😉

Paßt auf Euch auf da draußen!

Müde

klar bin ich das, bin um halb neun oder etwas später auf der Couch fast eingepennt. Die Pfarrerin hat mich mit ihrem Anruf geweckt.
Für den Sonntag muß ich nichts vorbereiten, sie wird mich nach dem Glaubensbekenntnis nach vorne holen, incl. TG (stellv. Vorsitzender im Presbyterium) ein paar Worte sagen und mich offiziell fragen ob ich der evangelischen Kirche beitreten möchte. Meine Antwort sollte dann lauten: Ja, mit Gottes Hilfe 🙂
Und das war es wohl dann auch 🙂
Natürlich bin ich schon ein wenig nervös 😉
Danach rief ich Jim an und ging ins Bett.
Die Nacht war nicht schön. Zwar hab ich geschlafen, aber total unruhig, komische, merkwürdige Träume die Gott sei Dank auch mit dem Aufwachen vergessen waren. Trotzdem schlecht gelaunt. Dann hat noch die Technik zu Hause gezickt, eine Lampe im Esszimmer hat nicht geschaltet und sich trotz meiner Bastelei am Morgen standhaft geweigert anzugehen. Muß ich heute abend mal nachschauen. Das ist der Nachteil der Technikverliebtheit. Wenn man keine Technik hat, hat man auch keinen Streß damit. Dabei funktionieren die Hue Lampen und Stripes sonst wunderbar.
Wenn wir gerade bei Technik sind: Ich konnte gestern nicht widerstehen und hab einen Echo Spot bestellt (Frustkauf 😉 ). Nicht das wir nach zwei Echo Shows die wir haben den noch bräuchten, weil zwei Echo Dots haben wir ja außerdem… Aber das Teil ist so schnuckelig… Grins. Eigentlich wollte ich warten bis das Teil in der Werbung ist. Aber Scheiß drauf, heute abend ist es wohl da… Ich hoffe, daß auch der eine Hue Stripe sich bis dahin gefangen hat 😉
Irgendwann sollte ich wohl dann auch mal ans Klavier… Aber wenn ich schon sollte schreibe…
Keine Ahnung warum das gerade wieder seit 2 Tagen so eine Sperre in mir ist. Liegt aber auch daran, daß ich die ganze Woche nur Streß hatte, mein Kopf für nichts frei ist, vor allem nicht für Kreativität…
Heute abend geht es zum Friseur 🙂 *freu* ich seh verzottelt aus, 6 Wochen Abstand ist zu lang, vor allem bei einer Kurzhaarfrisur… Am Sonntag geht es ins Staatstheater, es wird My fair Lady gespielt, ich freu mich schon sehr 🙂

Nun sollte ich hier mal was auf die Reihe kriegen…
Ich wünsch Euch ein wundervolles Wochenende mit Ruhe oder Party, Hauptsache ihr fühlt Euch wohl dabei 🙂

Mit dem Spruch von Gandhi

geht es in die neue Woche:

Es gibt Wichtigeres im Leben als nur sein Tempo zu beschleunigen.

Wie wahr! Wie waren all die anderen klugen Sprüche: Am Wegesrand stehen bleiben und mal an den Blumen riechen! etc.
Keine Ahnung warum, aber über sowas gerade nachzudenken regt mich auf.
Das Wochenende war durchwachsen. Große Freude am Freitag, Samstag nachmittag Knatsch, der rasch beigelegt wurde, aber einen Schatten (zumindest bei mir warf), Samstag abend das Theater war gähnend langweilig, was Jim auch prompt mit über einer Stunde Schlaf von insgesamt 87 Minuten Vorstellung quittierte 😉 … Mein neues Buch fesselt mich, also Samstag auf Sonntag nacht bis 03:30 Uhr gelesen, dadurch den Gottesdienst verpaßt. Gut daß CB die ScholaProbe schon am Tag vorher auf nachmittags verschoben hatte (WBs Mutter ist krank, die den Ehemann pflegt und er mußte ran morgens). Am richtig späten Nachmittag näherten wir uns wieder dem Objekt, das den Knatsch ausgelöst hatte. Wir diskutierten, ohne Knatsch, ich war ruhig, Jim nicht so sehr und ich brach dann irgendwann ab, weil wir uns im Kreis drehten. Das ich danach nicht fröhlich munter drauf war, ist glaube ich klar. Im Gegensatz zu sonst schmollte ich aber nicht, war gesprächsbereit (außer zu dem einen Thema) aber der Abend war dann doch fürn Arsch. Jim im Bett schaute fern, ich auf der Couch und las. Um 10 Uhr ging ich ins Bett. Wir haben sogar ein wenig geflachst. Ganz viele Good night kisses, aber in mir ist eine Klappe dicht. Will mich auch gar nicht hier schriftlich drüber auslassen. Dafür arbeitet es noch zu sehr in mir. Hört sich alles hochdramatisch an, ist es aber letztlich gar nicht. Geht um die Hochzeit und die sich nun doch (in meinen Augen) sehr unterschiedlichen Vorstellungen über die Feier und Gästeliste. Dabei war für mich alles klar und vor allem klar kommuniziert. Aber egal. Das Thema liegt für mich nun auf Eis. Die Pfarrerin hat ja meinen Terminvorschlag für nächstes Wochenende bzgl. des Traugesprächs negiert und meinte sie meldet sich wenn sie Zeit hat. Also müssen auch bis zum WE keine weiteren Dinge geplant oder vorbereitet werden. Warum auch, ich wollte sowieso nur den Gottesdienst und die Trauung in der Kirche. Und das ist sichergestellt. Der Rest ist mir mittlerweile scheißegal, war er auch schon vorher, aber ich hab mich bemüht weil ich meinem Mann ja einen Gefallen tun wollte. *lach* nun ist es zu dem Thema doch mehr geworden. Letztlich ist alles gut, ich will einfach nur von dem Thema die nächste Zeit nichts hören. Ich werde einfach meine Klappe halten und meinen Mister Chaos machen lassen. Denn nochmals: Mein Focus liegt auf dem Gottesdienst und der Trauzeremonie. Der Rest war mir egal. Ich bin auch soweit, daß ich wahrscheinlich, aber das muß sich noch setzen, meiner Schwester und Bruder sagen werde, daß nach der Kirche ein Umtrunk vor der Kirche ist, aber keine Feier. Ich stelle ihnen frei, ob sie kommen wollen. Das gleiche sage ich auch HS. Mehr hab ich ja nicht eingeladen, wollte ich ja auch nicht. Aber das lasse ich erst mal sich noch setzen, in mir. Denn in dem Streit gestern hab ich gemerkt: Ich will eigentlich nicht mal meine Schwester oder meinen Bruder dabei haben. Das hat nur sekundär mit den beiden zu tun. Sie teilen meinen Glauben nicht, also brauchen sie auch nicht bei der Segnung dabei zu sein. Jedes fremde Gesicht in der Gemeinde, das meinen Glauben teilt ist mir da viel lieber.
Es ist wie Weihnachten: Weihnachten ist die Geburt Christi. Kein Tannenbaum, keine Geschenke… Das Feiern in der Kirchengemeinde, gemeinsam den Glauben bekunden, die freudige Erwartung und Anspannung im Gottesdienst, das ist Weihnachten. Und um sich rum Menschen die man liebt und den Glauben teilen. Alles andere ist nur ein Famiienfest und kann ganzjährig stattfinden!
Und genauso soll meine Hochzeit sein: Pur. Unverfälscht. Eine weltliche Hochzeit und Feier hat schon stattgefunden und war wunderschön. Aber die Segnung in der Kirche ist nur was für Jim und mich. Und eine Feier Gottes, der den Bund und unsere Liebe segnet und wir mit unserer Liebe ihn!
*grins* Amen