Jetzt muss er

heute Abend nur noch schmecken. Dazu gibt es einen Löffel Obstsalat der mit Cointreau, Zucker und ein wenig Zitronensaft nun zieht 😃

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Gut zu mir sein

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hat ja der Thera schon mal zu mir gesagt und Linda vorhin in einem Kommentar auch 🙂 5 Stück hab ich verputzt und sie waren genial 😀

Hatte glaube ich auch Schokoladenentzug. Seit Sonntag hatte ich nichts Süßes mehr gegessen… Bei dem ganzen Konsum im Dezember war das ja eine Rekordzeit 😉

Gewicht paßt trotzdem 😉 ich hab im Oktober und November insgesamt 8 Kilo abgenommen mit FDH und durch den Dezember nur 2 wieder draufgelegt 😉 Aber wen interessieren schon Kalorien, Joule & Co. wenn die Seele einfach mal wieder was Süßes braucht 😉

Die Glaubensfrage

Berliner mit Mehrfruchtfüllung oder Pflaumenmus?

img_20170224_120223.jpg HS mein Freund und Arbeitskollege, hat sich gestern aufgeregt, daß man so gut wie keine Berliner mehr mit Pflaumenmus bekommt. Immer wäre da nur dieser…, Zitat: „Mehrfruchtscheiss“ drin… Zugegebener Maßen hab ich mich damit noch nie beschäftigt, ich ess die Teile sowieso eher selten. Heute morgen bin ich aber dann vor der Arbeit zu meiner Lieblingsbäckerei und die hatten Berliner mit folgenden Füllungen: Pflaumenmus, Mehrfrucht, Vanillepudding und was weiß ich nicht noch alles. Also hab ich eine Runde gekauft und hier spendiert und nun zieh ich mir gleich meinen rein.

Fasching hat also doch auch was Gutes 😉

Wochenenden sind zu kurz

den Satz unterschreiben glaube ich 99,99% der Leute am frühen Montag morgen 😉

Die Klavierstunde verlief trotz meiner anfänglichen Aggression super 🙂 CB ging mit mir das Enya Stück durch. Zuerst setzt sie sich ja ans Klavier und spielt mir neue Stücke vor. Ganz einfach so vom Blatt. (o.k. sie ist ja auch die Berufsmusikerin 😉 ) Als sie No Holly for Miss Quinn spielte hab ich schon große Augen gemacht. Als sie fertig war damit und ich verzaubert, hab ich nur zu ihr gesagt: Ich hasse Dich! Sie lachte und fragte: Warum?

Dann hab ich es ihr erklärt. Sie, die das Stück ja nicht kennt, hat es gespielt, wie es auf der CD ist. Ritardandos eingebaut, wo keine notiert sind, aber gespielt auf der CD. Die gebrochenen Akkorde so betont wie auf der CD, was das Stück so lebendig macht: Nämlich den ersten Ton des 4er Akkords zu betonen, den letzten fast „wegzuhauchen“…, Dynamik an bestimmten Stellen einzubauen, die auch so in den Noten nicht notiert war etc. Sie hat sich über das Lob wohl sehr gefreut, aber meinte dann auch: Das bringt die Erfahrung. Das macht man dann halt eben so. Ich: Das bringt mich aber nicht weiter, wie kann ich es lernen? Sie: O.K. in Zukunft achte ich mehr auf solche Sachen wenn Du mir Vorspielst und gebe Dir Hinweise. 🙂

Damit kann ich arbeiten 🙂 . Ich fand das einfach faszinierend. Sie meinte auch: Unterschätz das Stück nicht, auch wenn es so leicht aussieht, hat es eben seine Finessen und es lebt wirklich davon, daß Du die Akkorde so betonst und vor allem, das es fließt eben auch mal mit den Ritardandos und auch mal mit dem Anziehen bei bestimmten Passagen. Auf jeden Fall freue ich mich es so anzugehen 🙂

Das war es aber auch schon mit Klavier am Wochenende. Irgendwie war das WE voll und ich kam nicht ans Klavier. Samstag morgen kam die Gärtnerin und wir haben die Neubepflanzung des Vorgartens durchgesprochen. Es kommt nun eine Azalee rein, ein Stamm mit …. (vergessen was für eine Pflanze es war) und eine Hortensie, aber eine die viel Sonne abkann. Nun ja, sie muß es ja wissen. Ich hab extra drauf hingewiesen, daß der Vorgarten ab Sonnenaufgang bis nachmittags 2/3 Uhr pralle Sonne hat. Sie nimmt auch den blöden großen Stein raus, der mir ja nie sonderlich gefiel, der alte Gärtner aber meinte der wäre so doll einzementiert, den bekäme er nicht raus. Das Teil ist vom Vorbesitzer und genau mittig plaziert und ZU GROSS für den kleinen Vorgarten. Ewig mußte das Ding in die Bepflanzung integriert werden. Nun bin ich gespannt ob sie ihn rausbekommt. Jim brachte noch einen guten Vorschlag: Bitte keine zu kleinen/zu jungen Pflanzen kaufen. Wir wollen nicht erst in 5 Jahren das Endergebnis haben sondern gleich schon eine anständige Höhe und Größe der Pflanzen. Nun ja, warten wir ab was es wird, ich bin gespannt 🙂

Danach mußte ich mit meinem Mann in die Stadt. Das endete in großer Freude bei meinem Mann und Riesenfrust bei mir. Jim hat sich bestimmt 7 oder 8 Oberteile gekauft (irgendwie war Super Sale) und 3 Hosen. Ich hatte sowieso keinen Bock auf Kleidung anzuprobieren und nach der dritten Jeans gab ich dann gefrustet auf. Zum eine brauchte ich sie eine Nummer größer (Fettie läßt grüßen) und mein Arsch sah darin Scheisse aus.Und vor allem diese Dreckshosen mit den wirklich schmalen Beinen, ich hasse das. Anständige Männerwaden passen da nicht rein. Ich bin mein ganzes Leben bis zur Bandscheibe gejoggt, ich habe ausgeprägte Waden, denn ich bin ein Exläufer. Punkt. Und das ist auch gut so. Ich werde zum Glück niemals solche Spargelbeine bekommen wie die meisten Männer ab 50. Finde das immer ganz schrecklich wenn die auf Stelzen daherkommen. Was natürlich aber bei den Hosen oft ein Problem ist. Selbst bei Straight Leg…. Egal, meine Waden sind klasse 😉 Klein-Roberto ist also ohne was nach Hause, fand ich aber auch nicht schlimm, außer das ich gefühlt in nix reinpaßte.

Danach Lebensmittel einkaufen, dann meinen Bruder abgeholt (der läuft ja noch an Krücken wegen der HüftOP) und zu Hause dann gekocht für uns drei. Am Abend hat Jim ihn dann nach Hause gefahren, ich hab die Küche aufgeräumt und dann war es irgendwie schon 21 Uhr. Noch ein wenig fern geschaut und dann ins Bett.

Der Sonntag war ähnlich voll, Gottesdienst, Scholaprobe, Reste zu mittag gegessen. Jim mußte dann bügeln für die kommende Woche und ich wollte ans Klavier. Machte aber dummerweise einen Umweg über die Couch und hab 2 Studen gepennt. 😉 Danach mußten wir uns schon fertig machen, weil wir mit C&WB ins Theater, Oper Katja Kabanova, gingen. Also, das war definitiv nicht mein Geschmack, brauch ich auch nicht wieder. Die Musik war ganz gut, teilweise auch richtig Klasse. Aber der Gesang: Technisch einwandfrei. Aber mein Bruder würde sagen: Kreischende Weiber, die in den Ohren schmerzen. Gefühlt waren die Mädels immer am Anschlag oben und das hatte Nervfaktor ohne Ende. Und warum man die Szenerie in einen Zirkus legen mußte, statt die Originalszenierung zu nehmen weiß ich auch nicht. Gefiel mir auch nicht. Die Oper ist recht unbekannt, man kann davon ausgehen, daß die noch kein Schwein gesehen hat, von daher wäre eine Originalinszenierung für mich schöner gewesen (was am Gesang nichts geändert hätte)…. Nun ja, mein abschließender Spruch war: Die wußten warum sie keine Pause gemacht haben, die Leute wären nach der Pause nicht mehr in den Saal rein 😉

Danach sind wir noch was essen. Ich hatte zwei kleine Speisen (als Vorspeise zu groß, als Hauptgericht zu klein, aber man wird satt wenn man sich eine als Vorspeise und eine als Hauptspeise nimmt 😉  ) Superleckere Lachsterrine mit zweierlei Kaviar an Salat und danach eine göttliche Quiche Lorraine mit Salat 🙂 und einen wundervollen supertrockenen Roten, dessen Namen ich vergessen hab :).

Ein gelungenes Wochenende, mit nur ganz kleinen „GuteLauneAussetzern“ 😉

Paßt auf Euch auf da draußen!